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DAC-V1
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DAC-V1

Kompatibel mit

Produkten mit Digitalausgang (S/PDIF)
Windows 7 und 8 (USB;  undefinedTreiber erhältlich)
Mac OS X 10.7 und höher (USB; kein Treiber erforderlich)

Auszeichnungen

AUDIO-Leserwahl 2014: 3. Platz (D/A-Wandler bis 3.000 Euro)

DAC-V1

Der DAC-V1 ist ein kompakter Digital-Analog-Wandler mit Vorstufen-Funktionalität. Er besitzt einen USB-Eingang, fünf Digitaleingänge für S/PDIF-Signale, eine digital gesteuerte analoge Lautstärkeregelung und einen frontseitigen Kopfhörerausgang.

Über seinen asynchronen USB-Anschluss lässt sich der DAC-V1 mit einem Computer verbinden, sodass die Wiedergabequalität nicht von der Computerhardware abhängt, sondern lediglich von der Qualität der Audiodaten. Und die darf mit dem DAC-V1 ungemein hoch sein: bis zu 24 Bit und 384 kHz. Der DAC-V1 verwandelt Ihren Computer in eine echte Highend-Musikzentrale, die umfassende Funktionalität mit exzellentem Klang verbindet.

Leistungsfähig, aber flexibel
Neben dem asynchronen USB-Eingang, der die Wiedergabe eines Computers auf Highend-Niveau hebt, sorgen die Digitaleingänge für eine deutliche Aufwertung weiterer Digitalquellen. Naims Wandlertechnologie verbessert die Wiedergabequalität von CD-Spielern, Streamingplayern, Spielekonsolen, TV-Geräten oder Festplattenspielern wie dem UnitiServe von Naim.

Durch die Kombination eines DAC-V1 mit einer NAP 100 und einem UnitiServe erhalten Sie eine kompakte Highend-Anlage, mit der Sie alle Vorteile der neuen digitalen Medien nutzen können. Mit dem DAC-V1 lassen sich aber auch konventionelle Hifi-Anlagen sinnvoll ergänzen: An einem freien Verstärkereingang angeschlossen, ermöglicht der DAC-V1 die Integration eines Computers oder mehrerer Digitalquellen – und das mit verblüffend hoher Klangqualität.

Wenn Sie Musik nur über Kopfhörer genießen wollen, nutzen Sie einfach den Kopfhörerausgang des DAC-V1, der dank eigenem Class-A-Eintaktverstärker außergewöhnlich hohe Wiedergabetreue bietet. In dieser Betriebsart werden weder Endstufe noch Lautsprecher benötigt.    

Asynchroner Modus
Bei der Verarbeitung von Digitaldaten geht es nicht nur um Einsen und Nullen und deren Umwandlung in unterschiedliche Ausgangsspannungen. Höchste Klangtreue setzt auch voraus, dass sämtliche Datensamples zeitlich korrekt wiedergegeben werden. Wenn die Zeitintervalle zwischen einzelnen Samples verschieden groß sind – ein Effekt, den man Jitter nennt –, wird die Wellenform des Ausgangssignals verzerrt. Um dies zu verhindern, muss der Taktgeber, der die Datenverarbeitung steuert, in unmittelbarer Nähe der Wandlerschaltungen liegen. Der asynchrone USB-Modus macht dies möglich, da die Daten in diesem Modus nach Bedarf von der Quelle angefordert werden. Bei der Verwendung anderer Modi wird der Datentransport vom minderwertigen Taktgeber im Computer gesteuert.

 


undefinedÜbersicht D/A-Wandler