DAC
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Technische Daten
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Testberichte

Upgrades

Signalkabel Hi-Line
Netzkabel Power-Line
Netzteil XPS | CD555PS

Kompatibel mit

Streamingplayer ND5 XS | NDX
Festplattenspieler HDX
CD-Spieler CD5 XS | CDX2


Auszeichunung stereoplay Referenz 6/2006

Auszeichunung stereoplay Referenz 6/2006

DAC

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Der DAC hat mit Naim-CD-Spielern mehr gemein als mit herkömmlichen externen D/A-Wandlern. Den Jitterproblemen der S/PDIF-Technologie wird dadurch entgegengewirkt, dass die Daten getrennt vom Zeitsignal in einen Ringspeicher eingelesen und von einem der zehn Fixfrequenz-Oszillatoren neu getaktet werden. Der Ringspeicher des DAC lässt sich mit einer rotierenden CD vergleichen, von der die Rohdaten zum Neutakten ausgelesen werden. Der DAC regelt, wie schnell dieser Speicher gefüllt und geleert wird, indem er immer den Oszillator  wählt, dessen Taktrate mit der durchschnittlichen Taktrate der Eingangsdaten übereinstimmt. Die Daten, die an die Digitalfilterung und die D/A-Wandler-Chips weitergegeben werden, sind dann komplett von S/PDIF-Jitter bereinigt.

S/PDIF kann nicht nur Jitter verursachen, sondern auch hochfrequentes Rauschen. Der Naim DAC unterdrückt dieses Rauschen durch eine elektrische Trennung der digitalen Signalverarbeitung von den D/A-Wandlern und den Analogschaltungen. Überdies verfügt jede der beiden Sektion über eine eigene Stromversorgung.

Für die Digitalfilterung im DAC ist ein leistungsstarker SHARC®-DSP-Chip zuständig, der mit Naim-eigener Software betrieben wird. Die Filterung arbeitet mit 16-fachem Oversampling von 44,1-kHz-Daten und einer Sperrbandunterdrückung von 180 dB. Danach werden die Daten an zwei D/A-Wandler-Chips von Burr Brown übergeben – die gleichen Chips, die auch im CD-Spieler CD555 zum Einsatz kommen. Die hochwertige, diskret aufgebaute Ausgangsstufe des DAC zeichnet sich durch extrem geringes Rauschen und höchste Signaltreue aus.

Alles passt zusammen
Der Naim DAC lässt sich über die Fernbedienung einer Naim-Vorstufe steuern, wodurch die an den Geräten angeschlossenen analogen und digitalen Quellen miteinander integriert werden. Dabei wird der DAC zu einer Erweiterung der Vorstufe. Wenn ein USB-Stick, iPod oder iPhone angedockt ist, lässt sich mit den Fronttasten des DAC die Wiedergabe steuern.

Was wirklich zählt
Natürlich ist selbst die modernste digitale Audiotechnik nur von theoretischem Interesse – im Gegensatz zu dem Hörerlebnis, das der Naim DAC beschert: verblüffend klar, erstaunlich detailreich und mitreißend rhythmisch. Die Wiedergabe ist reicher an jenen beinah undefinierbaren Nuancen, die die Wirkung von Rhythmen und Melodien ausmachen – und damit den Unterschied zwischen echter Musik und einem leblosen Abbild. Mit dem zukunftsweisenden Naim DAC kommt die Musikwiedergabe zu Hause dem Original näher als je zuvor.